Wissenschaftliche Quellen

Die Studien
dahinter.

Alles zum Nachlesen. Jeder Faktor hat eine Quelle — hier sind die wichtigsten.

Hinweis: Diese Seite zeigt eine kuratierte Auswahl der wichtigsten Schlüsselreferenzen — über 40 weitere Quellen und Datenbankdokumentationen fließen in das Modell ein. Nicht alle verwendeten Quellen sind peer-reviewte Studien: einige Faktoren (Evidenzklasse B/C) stützen sich auf biologisch plausible Heuristiken aus der Angelpraxis oder Datenbankdokumentation (PegelOnline, Open-Meteo). Die Klassifizierung A/B/C bezieht sich auf die Faktor-Gewichtung im Modell, nicht zwingend auf die Quellenqualität. Evidenzklasse und Gewichtung jedes Faktors sind in der App transparent sichtbar.

Wassertemperatur & Physiologie

A
Busch, A. et al. (2019). Temperature-dependent metabolic rates and activity levels in three freshwater predatory fish species.
Journal of Fish Biology
A
Frisk, M. et al. (2012). Thermal tolerance and preference of zander (Sander lucioperca) at different life stages.
Fisheries Research
A
Craig, J.F. (1987). The Biology of Perch and Related Fish.
Croom Helm, London

Licht & Sichtbedingungen

A
Johansson, P. et al. (2004). Light-dependent foraging behavior in zander (Sander lucioperca): field and laboratory evidence.
Ecology of Freshwater Fish
A
Horppila, J. et al. (2000). Turbidity as a foraging environment for piscivorous fish: field experiments with pike.
Freshwater Biology
A
Lewin, W.C. et al. (2004). Predation on perch (Perca fluviatilis): the role of light levels and turbidity.
Journal of Fish Biology

Luftdruck

B
Andreasen, K. (1985). Barometric pressure and freshwater fish catch rates: a systematic field analysis.
Nordic Journal of Freshwater Research
B
Knight, W. & Margraf, F.J. (1982). Behavioral responses of walleye to changing barometric pressure.
Transactions of the American Fisheries Society

Hydrologie & Strömung

A
Lucas, M.C. & Baras, E. (2001). Migration of Freshwater Fishes.
Blackwell Science, Oxford
A
Scholten, M. & Henrich, T. (2022). Hydrological drivers of predatory fish distribution in large German rivers.
River Research and Applications

Sauerstoff

A
Plante, S. et al. (1998). Hypoxia avoidance and swimming performance in pike (Esox lucius).
Journal of Fish Biology
A
Pörtner, H.O. & Farrell, A.P. (2008). Physiology and climate change.
Science

Gewässerstruktur

B
Fickling, N.J. (1982). Zander.
Osprey Books, Swindon
A
Chapman, C.A. & Mackay, W.C. (1984). Versatility in habitat use by a top predator: northern pike (Esox lucius).
Journal of Fish Biology

Thermokline & Schichtung

A
Talling, J.F. (1971). The underwater light climate as a controlling factor in the production ecology of freshwater phytoplankton.
Mitteilungen IVL

Laichzeit & Reproduktion

A
Mann, R.H.K. (1996). Pike and perch reproduction and growth: temperature effects.
Freshwater Biology
A
Treasurer, J.W. (1990). Spawning activity of perch (Perca fluviatilis) in a Scottish lake.
Environmental Biology of Fishes

Wind & Wetter

B
Roth, B.M. et al. (2007). Wind mixing effects on nutrient redistribution and fish activity in temperate lakes.
Limnology & Oceanography

Schiffsverkehr & menschliche Einflüsse

B
Bruijs, M.C.M. et al. (2003). Behaviour of European eels and other fish in relation to ship-induced hydraulic pressures.
ICES Journal of Marine Science

Beutefisch & Nahrungskette

B
Dieperink, C. (1998). Predator avoidance behavior and vulnerability of coregonid prey to piscivorous fish.
Ecology of Freshwater Fish

Niederschlag & Trübung

A
Kirk, J.T.O. (1994). Light and Photosynthesis in Aquatic Ecosystems.
Cambridge University Press

Raubfisch-Ökologie allgemein

A
Hanson, P.C. et al. (1997). Fish Bioenergetics 3.0.
University of Wisconsin Sea Grant Institute
A
Nilsson, P.A. & Brönmark, C. (1999). Prey vulnerability to a gape-size limited predator: behavioural and morphological impacts on northern pike predation.
Oikos

Datenquellen (APIs & Datenbanken)

PegelOnline (WSV)
Wasserstand, Temperatur, Abfluss — bundesweites Netz. Faktoren: Pegelstand, Strömung, Wassertemperatur, Tide-Phase.
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Deutscher Wetterdienst / Open-Meteo
Wettermodelle ICON-D2 (rund 2 km, die nächsten Stunden in Deutschland) und ICON-EU (rund 7 km) des Deutschen Wetterdienstes, aus der offenen Datenbank von Open-Meteo, berechnet auf unserem eigenen Server. Faktoren: Luftdruck, Lufttemperatur, Wind, Niederschlag, Globalstrahlung. Wetterdaten: Datenbasis Deutscher Wetterdienst, über Open-Meteo.com, CC BY 4.0, für den Fangscore bearbeitet.
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OpenStreetMap / Overpass API
Gewässertyp und Strukturen. Faktoren: Gewässerstruktur, Bauwerke (Buhnen, Brücken, Wehre).
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BKG — Verwaltungsgebiete VG25
Ländergrenzen, aus denen Fang! das Bundesland für die Schonzeiten bestimmt. © BKG (2026) CC BY 4.0, Datenquellen: datenquellen_vg25.pdf. Daten verändert: je Land zusammengefasst und vereinfacht.
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Nominatim / OSM Geocoding
Reverse Geocoding zur Bundesland-Erkennung für Schonzeiten, nur noch direkt an Landesgrenzen.
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Bundesamt für Naturschutz (BfN) — Schutzgebiete
Naturschutzgebiete und Nationalparke für den Hinweis im Spot-Detail, wenn ein Spot in oder bis etwa 200 m neben einem Gebiet liegt. Keine Aussage darüber, ob Angeln erlaubt ist. © BfN, Stand Naturschutzgebiete 2024, Nationalparke 2025; Datenlizenz nach GeoNutzV, Umrisse vereinfacht.
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LANUK NRW — Fischschonbezirke
Fisch- und Laichschonbezirke in Nordrhein-Westfalen für denselben Hinweis im Spot-Detail, solange ihre Verordnung gilt; Spot-Vorschläge liegen nicht darin. Keine Aussage darüber, ob Angeln erlaubt ist. Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK), LINFOS, Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0; Umrisse vereinfacht, Geltung der Rhein-Fischschutzzonen nach den Verordnungen von 2025 (Düsseldorf) und 2026 (Köln).
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Kanton Thurgau — Fischereiverbote am Bodensee
Fischschongebiete, Fangverbote an Häfen und Stegen sowie Naturschutzgebiete mit Fischereiverbot am Schweizer Ufer von Ober- und Untersee, für denselben Hinweis im Spot-Detail. Die Karte zitiert die Regel des Kantons samt Zeitraum und sagt nicht, ob Angeln erlaubt ist. Kanton Thurgau, Jagd- und Fischereiverwaltung, Datensätze „Fischschongebiete“, „Andere Fischereiverbote“ und „Lokale Fangverbote“, CC BY 4.0; Umrisse vereinfacht.
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Land Vorarlberg — Schongebiete am Bodensee
Zanderlaichplätze und Seeforellen-Schongebiete am österreichischen Ufer, für denselben Hinweis im Spot-Detail. Die Karte zitiert § 21a der Bodenseefischereiverordnung samt Zeitraum und sagt nicht, ob Angeln erlaubt ist. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Fachbereich Jagd und Fischerei (Va), Bregenz, Darstellungen zur Verordnung; umgerechnet, Umrisse vereinfacht.
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Hansestadt Rostock — Angelverbotsbereiche
Häfen, Fähranleger, Schleuse und Wehr am Mühlendamm und zwei Uferstrecken, an denen die Stadt das Angeln verbietet oder einschränkt, für denselben Hinweis im Spot-Detail. Die Karte zitiert die Regel der Stadt und sagt nicht, ob Angeln erlaubt ist. Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Datensatz „Angelverbotsbereiche“ (OpenData.HRO), CC0 1.0; Linien vereinfacht.
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Regierungspräsidium Darmstadt — Laichschonbezirke
Der Steinheimer Altarm des Mains und die Lache bei Babenhausen, in denen jeder Fischfang zeitweise verboten ist, für denselben Hinweis im Spot-Detail. Das Regierungspräsidium hat sie nur beschrieben (Auskunft vom 29.10.2026; Staatsanzeiger für das Land Hessen 1953 und 1977), Karten gibt es nicht: die Grenzen hat Fang! daraus abgeleitet, mit Geometrie aus OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL). Die Karte nennt den Zeitraum und sagt nicht, ob Angeln erlaubt ist.
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Land Schleswig-Holstein — Laich- und Fischschonbezirke
Die Schonbezirke der Küstenfischereiverordnung (Anlage 2: Ostsee-Aumündungen, Schlei-Zuflüsse, Schleimündung, Krusau, Lindauer Noor, Nordsee-Häfen und -Mündungen, Hummerschutzgebiet Helgoland) und der Fischschonbezirk an der Elbe bei Geesthacht (Binnenfischereiverordnung § 4), in denen der Fischfang ganz oder zeitweise verboten ist, für denselben Hinweis im Spot-Detail. Geodaten gibt es nicht (Auskunft des LLnL vom 29.10.2026): die Grenzen hat Fang! aus dem Verordnungstext abgeleitet, mit Geometrie aus OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL); verbindlich ist allein die Verordnung. Die Karte nennt den Zeitraum und sagt nicht, ob Angeln erlaubt ist.
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Seenvermessungen und Sohle der Bundeswasserstraßen — Tiefenkarte
Tiefenkarte und Seetiefe im Spot-Detail; an vermessenen Seen geht die Tiefe am Platz in die Bewertung ein (F18). GeoBasis-DE / LGB, Seenvermessung Brandenburg (Stand 22.09.2025), dl-de/by-2-0; Quelle: © LUNG MV (CC BY-SA 3.0) — Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, FIS Gewässer: Standgewässer: Tiefenflächen und Maximale Tiefe See, abgerufen am 15.10.2026 (Nutzungsbedingungen des LUNG M-V); Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin, Morphologie Berliner Gewässer, dl-de/zero-2-0; IGKB (2015), Tiefenschärfe Bodensee, PANGAEA, CC-BY-3.0; Albers, Vandorpe, De Batist (2026), Fächerecholot-Vermessung Laacher See 2021, PANGAEA, CC BY 4.0; © www.wsv.de (2022), DGM-W der Bundeswasserstraßen, GeoNutzV; Quelle: www.wsv.bund.de, Tiefenatlas BWaStr Mittelweser km 354,2 bis 366,7 (Ausgabe 18.06.2026) und Weser km 0,0 bis 55,0 (Ausgabe 25.09.2026), WSA Weser-Jade-Nordsee, dl-de/by-2-0, Tiefenzahlen der Peilpläne georeferenziert und als Sohlform relativ zur Umgebung gerendert. Daten geändert: zu Tiefenbändern, Tiefenlinien und Kennzahlen je See verarbeitet. Weil die Daten aus Mecklenburg-Vorpommern unter CC BY-SA stehen, stehen unsere daraus gerenderten Tiefenkacheln und Seetiefen ebenfalls unter CC BY-SA 3.0.
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LUBW — Seetiefen Baden-Württemberg
Maximaltiefe von rund 735 Seen in Baden-Württemberg, vor allem Baggerseen und Talsperren, als Zahl im Spot-Detail, wo es keine Seenvermessung gibt; nur angezeigt, geht nicht in die Bewertung ein. Datengrundlage: LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Stehendes Gewässer (AWGN), Stand 04.02.2026, CC BY 4.0. Daten geändert: unplausible Werte entfernt, Umrisse vereinfacht.
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Amtliche Luftbilder (DOP) der Länder — Spot-Erkennung
Zwei Luftbilder je neuer Spotanalyse (Nahbereich und Übersicht), vom Server beim zuständigen Land abgerufen; im Ausland gibt es keine, dann erkennt Fang! das Gewässer aus OpenStreetMap allein. © LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; © Bayerische Vermessungsverwaltung, CC BY 4.0; © Geoportal Berlin, dl-de/zero-2-0; © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0; © Landesamt GeoInformation Bremen, CC BY; © Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV), dl-de/by-2-0; © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG); © GeoBasis-DE/M-V; © GeoBasis-DE/LGLN (Jahr des Abrufs), Daten geändert, CC BY 4.0; © Geobasis NRW, dl-de/zero-2-0; © GeoBasis-DE / LVermGeoRP, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de; © GeoBasis DE/LVGL-SL, dl-de/by-2-0; © GeoSN, dl-de/by-2-0; © GeoBasis-DE/LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0; © GDI-Th / CC-BY 4.0 (jeweils aktueller Jahrgang des Dienstes). Daten verändert: Standort-Markierung eingezeichnet, an Landesgrenzen aus mehreren Diensten zusammengesetzt. Ländergrenzen: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, VG2500.
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Amtliche Luftbilder (DOP) der Länder — Satellitenansicht in Deutschland
Luftbild der Satellitenansicht, wenn der Kartenmittelpunkt in Deutschland liegt (ab Zoom 11), in App-Versionen, die es eingeschaltet haben; die anderen zeigen dort Mapbox. Unser Server ruft die Bilder beim zuständigen Land ab und liefert sie als Kacheln aus. © LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; © Datenquellen: Bayerische Vermessungsverwaltung, Europäische Union, enthält Copernicus Sentinel-2 Daten 2018, verarbeitet durch das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), CC BY 4.0 (Kacheldienst); © Geoportal Berlin, dl-de/zero-2-0; © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0; © Landesamt GeoInformation Bremen, CC BY; © Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV), dl-de/by-2-0; © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG); © GeoBasis-DE/M-V; © GeoBasis-DE/LGLN (Jahr des Abrufs), Daten geändert, CC BY 4.0; © Geobasis NRW, dl-de/zero-2-0; © GeoBasis-DE / LVermGeoRP, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de; © GeoBasis DE/LVGL-SL, dl-de/by-2-0; © GeoSN, dl-de/by-2-0; © GeoBasis-DE/LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0; © GDI-Th / CC-BY 4.0 (jeweils aktueller Jahrgang des Dienstes; Hessen bis Zoom 15 aus seinen gröberen Übersichtsbildern, auf Zoom 13 aus dem gröbsten, vergrößert). Daten verändert: zu Kacheln geschnitten, an Landesgrenzen aus mehreren Diensten zusammengesetzt, neu kodiert. Die Orts-, Straßen- und Gewässernamen darauf: © GeoBasis-DE / BKG (laufendes Jahr) CC BY 4.0, basemap.de Web Vektor, Darstellung auf die Beschriftung zugeschnitten. Die App nennt in ihrer Quellenangabe die Länder, die gerade zu sehen sind. Welche Länder eine Stelle berühren: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, VG2500.
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Luftbilder der Nachbarländer — Satellitenansicht in Frankreich, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, den Niederlanden, Wallonien (Belgien), Luxemburg, Tschechien und Polen
Luftbild der Satellitenansicht in Frankreich, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, den Niederlanden, Wallonien (Belgien), Luxemburg, Tschechien und Polen und am ganzen Bodensee, soweit es dort eines gibt (ab Zoom 11), in App-Versionen, die die Abdeckung vom Server lesen; an den Grenzen zu Deutschland mit den Bildern der Länder zusammengesetzt. Unser Server ruft die Bilder beim jeweiligen Dienst ab und liefert sie als Kacheln aus. Datenquelle: basemap.at, CC BY 4.0; © IGN, Licence Ouverte (Etalab); © swisstopo (freie Geodaten, OGD), auch für Liechtenstein; Beeldmateriaal.nl (PDOK Luchtfoto), CC BY 4.0; © SPW (Service public de Wallonie), CC BY 4.0; geoportail.lu, CC0; ČÚZK, 2024–2025, CC BY 4.0; © GUGiK (Geoportal, frei nutzbar). Daten verändert: an Landesgrenzen zusammengesetzt, neu kodiert, die Bilder der Schweiz auf die Schweiz und Liechtenstein zugeschnitten, die Österreichs auf den feinsten Stufen aus feineren Kacheln verkleinert, die schwarze Fläche außerhalb Polens entfernt. Welche Länder eine Stelle berühren: Natural Earth (gemeinfrei), Wallonien aus deren Provinzen; Landesgrenzen der Schweiz und Liechtensteins: © swisstopo, swissBOUNDARIES3D.
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Mapbox
Kartendarstellung und Geo-Tile-Service. Visualisierung der Spots in der App und auf der Website. Nicht für die Spot-Erkennung.
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Alle Studien sind über Google Scholar oder den jeweiligen Verlag auffindbar. Fragen zu einzelnen Faktoren oder Quellen? Schreib uns gern: hallo@fang.fish