Tippen. Mehr nicht.
Du tippst auf die Stelle am Wasser, an der du stehen willst. Fang! erkennt daraus Gewässer und Gewässertyp, liest die Struktur aus Luftbild und OpenStreetMap und weiß, was in der Nähe liegt — Buhne, Hafen, Schleuse, Einmündung.
Du siehst Wasser.
Fang! sieht die Tiefenkarte.
Gewässertyp, Struktur, Kanten, Tiefe, Strömung — aus OpenStreetMap, Luftbild, Pegeldaten und, wo vermessen, amtlichen Tiefenkarten, automatisch für genau die Stelle, auf die du tippst.
Kein Formular, keine Einstellungen. Tippen, lesen, losfahren.
Du tippst auf die Stelle am Wasser, an der du stehen willst. Fang! erkennt daraus Gewässer und Gewässertyp, liest die Struktur aus Luftbild und OpenStreetMap und weiß, was in der Nähe liegt — Buhne, Hafen, Schleuse, Einmündung.
Ein Wert von 0 bis 100 je Fischart — und daneben, wie er sich in den nächsten Stunden entwickelt: jetzt, +1 h, +2 h, +4 h. An Tidegewässern läuft die Tidekurve mit, damit du den Kipppunkt nicht verpasst.
Jeder Score zerfällt auf Tipp in seine zwei Hälften: Standort — etwa Tiefe, Kantennähe, Struktur, Vegetation — und Bedingungen aus Wetter, Wasser und Biologie. Jeder Einzelwert steht einzeln da, mit eigener Punktzahl.
Einmal gespeichert, bleibt ein Spot dir erhalten — mit einem Wert für Hecht, Zander und Barsch nebeneinander. Ein Tipp auf „Erneut checken“, und die ganze Liste steht auf dem heutigen Stand.
Ein Pin allein sagt wenig. Was im Umkreis liegt, verändert Strömung, Nährstoffe und das Verhalten der Beutefische — und damit deinen Score.
Fang! erkennt, ob du auf einer Buhne stehst, an einem Sandstrand, einer Steinkante oder im Schilfgürtel — und bewertet den Spot entsprechend.
Marinas, Schleusen oder Seezugänge verändern Strömung, Nährstoffe und Beutefischverhalten — Fang! bezieht sie ein, ohne dass du etwas eingibst.
Der FangScore setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Standort — was Fang! per KI aus Luftbild und OpenStreetMap über deine Stelle herausliest — und den Bedingungen, also 18 Faktoren aus Wetter, Wasser und Biologie. Beide Hälften stehen offen da, einzeln aufgeschlüsselt.
Jeder Faktor zeigt seinen Messwert, seine Punktzahl und seine Evidenzklasse. Was wissenschaftlich belegt ist und was Erfahrungswert — offen dokumentiert, nichts versteckt.
Jede Art hat ihre eigene Biologie — die Angel-App rechnet für Hecht, Zander und Barsch getrennt.
Esox lucius
Lauerräuber. Liebt Deckung, Strukturen und Schilfkanten. Am fangbarsten um 15 °C.
Hauptaktivität: Morgen & Abend ZSander lucioperca
Dämmerungsjäger mit Tapetum lucidum für Schwachlicht. Bevorzugt trübes, tiefes Wasser und schwache Strömung.
Hauptaktivität: Dämmerung BPerca fluviatilis
Schwarmfisch, opportunistischer Jäger. Aktiv in Strukturen — Steinkanten, Buhnen, Unterwasserhügel. Über alle Jahreszeiten fängbar.
Ganzjährig aktivDrei Stellen an der Weser, an einem Abend berechnet.
Die meisten Angel-Apps rechnen für ein ganzes Gewässer oder gleich für eine Region — Mondphase, Wetter, vielleicht ein Beißindex. Fang! bewertet die einzelne Stelle: Welcher Gewässertyp, welche Struktur, was liegt im Umkreis. Dazu kommen 18 Faktoren aus Wetter, Wasser und Biologie, jeder mit seiner Evidenzklasse. Du siehst nicht nur eine Zahl, sondern auch, woraus sie entsteht — nachzulesen in der Methode.
Ja. Fang! ist im App Store und bei Google Play kostenlos erhältlich. Du brauchst weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse — App laden, Spot antippen, Score lesen.
Aktuell ist Fang! auf die drei häufigsten deutschen Raubfische optimiert: Hecht, Zander und Barsch. Jede Art hat eigene Temperatur-Optima, Laichzeiten und Strukturpräferenzen — das alles fließt artspezifisch in den FangScore ein.
Der Score stützt sich auf Umweltfaktoren aus der fischbiologischen Forschung — manche gut belegt, manche plausibel, jeder mit seiner Evidenzklasse —, darunter Wassertemperatur, Sauerstoff, Lichtverhältnissen, Pegeldaten und Gewässerstruktur. Er ist kein Versprechen — er berechnet, wie gut die äußeren Bedingungen für eine bestimmte Art gerade sind. Ein Score von 85 bedeutet sehr gute Bedingungen, keinen garantierten Fang.
Ja. Score-Berechnung, Gewässererkennung und Schonzeitenprüfung laufen auf unserem Server — ohne Verbindung berechnet die App keinen Score. Offline bleiben deine gespeicherten Spots samt ihrem zuletzt berechneten Score sichtbar.
Für eine Analyse schickt Fang! die Koordinate deines Spots an unseren Server, der damit Wetter, Pegel und Gewässerdaten bei externen Diensten abfragt. Namen, E-Mail-Adresse oder ein Konto brauchst du nicht. Welches Gewässer an einer Stelle liegt, merkt sich unser Server ein Jahr lang in einem Raster von etwa 14 Metern, ohne die Koordinate deines Spots; die Speicherfristen im Einzelnen stehen in der Datenschutzerklärung.
Gebaut ist Fang! für Deutschland: Pegelstationen und die Schonzeiten aller 16 Bundesländer sind hier hinterlegt. Gewässer erkennt die App auch in Österreich und der Schweiz und berechnet dort den Score; Schonzeiten-Hinweise gibt es dort nur am Bodensee, wo an allen Ufern die Regeln des Sees gelten. Weitere Länder sind geplant, aber noch nicht spruchreif.
Fang! wertet per KI deinen genauen Spot aus: Gewässertyp, Struktur, Umgebung. Das kombiniert die App mit 18 biologisch fundierten Faktoren zu einem einzigen, verständlichen Score von 0–100 für Hecht, Zander und Barsch. Jeder Faktor hat eine Quelle, und du siehst, warum der Score so ausfällt.
Fang! gibt es kostenlos im App Store für iPhone und bei Google Play für Android — laden und direkt den ersten Spot-Score berechnen.