Steinschüttung an einem Fluss, im Wasser die eingezeichneten Tiefenlinien von 1 bis 8 Metern
Spot-Analyse per KI, auf wissenschaftlicher Basis

Die Angel-App,
die deinen Spot analysiert.

Angeln nach Wissenschaft: Fang! wertet Gewässer, Struktur, Wetter und Biologie an genau der Stelle aus, auf die du tippst. Ein Score von 0 bis 100. Mit Begründung.

KostenlosOhne KontoiOS & Android Wie es funktioniert

Die Angel-App Fang!: Spot „Hafenbuhne“ an der Weser mit einem FangScore von 80 und den Werten für Hecht, Zander und Barsch
Scrollen
Dieselbe Flussstelle mit ausgewerteter Tiefenkarte: Rinne, Kanten und Flachwasser

Du siehst Wasser.

Fang! sieht die Tiefenkarte.

Gewässertyp, Struktur, Kanten, Tiefe, Strömung — aus OpenStreetMap, Luftbild, Pegeldaten und, wo vermessen, amtlichen Tiefenkarten, automatisch für genau die Stelle, auf die du tippst.

In der App

Vier Schritte durch
die Angel-App.

Kein Formular, keine Einstellungen. Tippen, lesen, losfahren.

01 — Spot setzen

Tippen. Mehr nicht.

Du tippst auf die Stelle am Wasser, an der du stehen willst. Fang! erkennt daraus Gewässer und Gewässertyp, liest die Struktur aus Luftbild und OpenStreetMap und weiß, was in der Nähe liegt — Buhne, Hafen, Schleuse, Einmündung.

02 — Score lesen

Eine Zahl,
die du sofort verstehst.

Ein Wert von 0 bis 100 je Fischart — und daneben, wie er sich in den nächsten Stunden entwickelt: jetzt, +1 h, +2 h, +4 h. An Tidegewässern läuft die Tidekurve mit, damit du den Kipppunkt nicht verpasst.

03 — Begründung aufklappen

Warum
genau diese Zahl?

Jeder Score zerfällt auf Tipp in seine zwei Hälften: Standort — etwa Tiefe, Kantennähe, Struktur, Vegetation — und Bedingungen aus Wetter, Wasser und Biologie. Jeder Einzelwert steht einzeln da, mit eigener Punktzahl.

04 — Spots sammeln

Deine Stellen,
mit einem Tipp neu bewertet.

Einmal gespeichert, bleibt ein Spot dir erhalten — mit einem Wert für Hecht, Zander und Barsch nebeneinander. Ein Tipp auf „Erneut checken“, und die ganze Liste steht auf dem heutigen Stand.

Nahfeld-Analyse

Fang! weiß,
ob neben dir eine Schleuse ist.

Ein Pin allein sagt wenig. Was im Umkreis liegt, verändert Strömung, Nährstoffe und das Verhalten der Beutefische — und damit deinen Score.

Struktur am Ufer

Fang! erkennt, ob du auf einer Buhne stehst, an einem Sandstrand, einer Steinkante oder im Schilfgürtel — und bewertet den Spot entsprechend.

Buhne / Steinschüttung
Sandstrand / Flachstelle
Schilfkante / Vegetation
Steilkante / Uferabbruch

Was in der Nähe liegt

Marinas, Schleusen oder Seezugänge verändern Strömung, Nährstoffe und Beutefischverhalten — Fang! bezieht sie ein, ohne dass du etwas eingibst.

Marina / Hafen in der Nähe
Schleuse / Wehr
Seezugang / Einmündung
Strömungskanal / Engstelle
Aufgeklappter Zander-Score mit der Aufteilung in Standort und Bedingungen sowie den Standortfaktoren Tiefe, Kantennähe, Struktur und Vegetation
Aufbau

Zwei Welten.
Ein Score.

Der FangScore setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Standort — was Fang! per KI aus Luftbild und OpenStreetMap über deine Stelle herausliest — und den Bedingungen, also 18 Faktoren aus Wetter, Wasser und Biologie. Beide Hälften stehen offen da, einzeln aufgeschlüsselt.

Standort Tiefe · Kante · Struktur · Vegetation Bedingungen Wetter · Wasser · Biologie 3 Arten getrennt bewertet
Methode ansehen
Faktorenliste in der Angel-App Fang!: Abflussrate, Wassertemperatur, Sauerstoff, Lichtintensität und weitere, jeweils mit Messwert und Punktzahl
Evidenz

Ehrlich
gewichtet.

Jeder Faktor zeigt seinen Messwert, seine Punktzahl und seine Evidenzklasse. Was wissenschaftlich belegt ist und was Erfahrungswert — offen dokumentiert, nichts versteckt.

Wissenschaftlich belegt9
Plausibel8
Heuristisch1
Quellen ansehen

Für jeden Raubfisch.

Jede Art hat ihre eigene Biologie — die Angel-App rechnet für Hecht, Zander und Barsch getrennt.

Echte Spots.
Echte Scores.

Drei Stellen an der Weser, an einem Abend berechnet.

Spot „Weser“ mit FangScore 58 und Tidekurve
Spot „Weser Buhne Erdbeer“ mit FangScore 81
Spot „Hafenbuhne“ mit FangScore 80 und den Werten für Hecht, Zander und Barsch
18
Faktoren
auf wissenschaftlicher Basis
0–100
FangScore
pro Spot und Fischart
3
Fischarten
mit eigenem Profil
DACH
Verfügbarkeit
Schwerpunkt Deutschland
Fang! App-Symbol

Bereit für deinen
ersten Spot-Score?

FAQ

Häufige Fragen.

Die meisten Angel-Apps rechnen für ein ganzes Gewässer oder gleich für eine Region — Mondphase, Wetter, vielleicht ein Beißindex. Fang! bewertet die einzelne Stelle: Welcher Gewässertyp, welche Struktur, was liegt im Umkreis. Dazu kommen 18 Faktoren aus Wetter, Wasser und Biologie, jeder mit seiner Evidenzklasse. Du siehst nicht nur eine Zahl, sondern auch, woraus sie entsteht — nachzulesen in der Methode.

Ja. Fang! ist im App Store und bei Google Play kostenlos erhältlich. Du brauchst weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse — App laden, Spot antippen, Score lesen.

Aktuell ist Fang! auf die drei häufigsten deutschen Raubfische optimiert: Hecht, Zander und Barsch. Jede Art hat eigene Temperatur-Optima, Laichzeiten und Strukturpräferenzen — das alles fließt artspezifisch in den FangScore ein.

Der Score stützt sich auf Umweltfaktoren aus der fischbiologischen Forschung — manche gut belegt, manche plausibel, jeder mit seiner Evidenzklasse —, darunter Wassertemperatur, Sauerstoff, Lichtverhältnissen, Pegeldaten und Gewässerstruktur. Er ist kein Versprechen — er berechnet, wie gut die äußeren Bedingungen für eine bestimmte Art gerade sind. Ein Score von 85 bedeutet sehr gute Bedingungen, keinen garantierten Fang.

Ja. Score-Berechnung, Gewässererkennung und Schonzeitenprüfung laufen auf unserem Server — ohne Verbindung berechnet die App keinen Score. Offline bleiben deine gespeicherten Spots samt ihrem zuletzt berechneten Score sichtbar.

Für eine Analyse schickt Fang! die Koordinate deines Spots an unseren Server, der damit Wetter, Pegel und Gewässerdaten bei externen Diensten abfragt. Namen, E-Mail-Adresse oder ein Konto brauchst du nicht. Welches Gewässer an einer Stelle liegt, merkt sich unser Server ein Jahr lang in einem Raster von etwa 14 Metern, ohne die Koordinate deines Spots; die Speicherfristen im Einzelnen stehen in der Datenschutzerklärung.

Gebaut ist Fang! für Deutschland: Pegelstationen und die Schonzeiten aller 16 Bundesländer sind hier hinterlegt. Gewässer erkennt die App auch in Österreich und der Schweiz und berechnet dort den Score; Schonzeiten-Hinweise gibt es dort nur am Bodensee, wo an allen Ufern die Regeln des Sees gelten. Weitere Länder sind geplant, aber noch nicht spruchreif.

Fang! wertet per KI deinen genauen Spot aus: Gewässertyp, Struktur, Umgebung. Das kombiniert die App mit 18 biologisch fundierten Faktoren zu einem einzigen, verständlichen Score von 0–100 für Hecht, Zander und Barsch. Jeder Faktor hat eine Quelle, und du siehst, warum der Score so ausfällt.

Fang! gibt es kostenlos im App Store für iPhone und bei Google Play für Android — laden und direkt den ersten Spot-Score berechnen.